Datenschutzerklärung

Einleitung und Überblick

Ich habe diese Datenschutzerklärung (Fassung 01.06.2025-313004783) verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 und anwendbaren nationalen Gesetzen zu erklären, welche personenbezogenen Daten (kurz „Daten“) ich als Verantwortliche – und die von mir beauftragten Auftragsverarbeiter (z. B. Provider) – verarbeiten, zukünftig verarbeiten werden und welche rechtmäßigen Möglichkeiten Sie haben. Die verwendeten Begriffe sind geschlechtsneutral zu verstehen.
Kurz gesagt: Ich informiere Sie umfassend über Daten, die ich über Sie verarbeite.

Anwendungsbereich

Diese Datenschutzerklärung gilt für alle von mir im Unternehmen verarbeiteten personenbezogenen Daten und für alle personenbezogenen Daten, die von mir beauftragte Firmen (Auftragsverarbeiter) verarbeiten. Mit personenbezogenen Daten meine ich Informationen im Sinne des Art. 4 Nr. 1 DSGVO wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse und postalische Anschrift einer Person. Die Verarbeitung personenbezogener Daten sorgt dafür, dass ich meine Dienstleistungen und Produkte anbieten und abrechnen können, sei es online oder offline. Der Anwendungsbereich dieser Datenschutzerklärung umfasst:

  • alle Onlineauftritte (Websites, Onlineshops), die ich betreibe
  • Social Media Auftritte und E-Mail-Kommunikation
  • mobile Apps für Smartphones und andere Geräte

Kurz gesagt: Die Datenschutzerklärung gilt für alle Bereiche, in denen personenbezogene Daten im Unternehmen über die genannten Kanäle strukturiert verarbeitet werden. Sollte ich außerhalb dieser Kanäle mit Ihnen in Rechtsbeziehungen eintreten, werde ich Sie gegebenenfalls gesondert informieren.

Rechtsgrundlagen

In der folgenden Datenschutzerklärung gebe ich Ihnen transparente Informationen zu den rechtlichen Grundsätzen und Vorschriften, also den Rechtsgrundlagen der Datenschutz-Grundverordnung, die mir ermöglichen, personenbezogene Daten zu verarbeiten.
Was das EU-Recht betrifft, beziehen ich mich auf die VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016. Diese Datenschutz-Grundverordnung der EU können Sie selbstverständlich online auf EUR-Lex, dem Zugang zum EU-Recht, unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=celex%3A32016R0679 nachlesen.

Ich verarbeite Ihre Daten nur, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen zutrifft:

  1. Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 lit. a DSGVO): Sie haben mir Ihre Einwilligung gegeben, Daten zu einem bestimmten Zweck zu verarbeiten. Ein Beispiel wäre die Speicherung Ihrer eingegebenen Daten eines Kontaktformulars.
  2. Vertrag (Artikel 6 Absatz 1 lit. b DSGVO): Um einen Vertrag oder vorvertragliche Verpflichtungen mit Ihnen zu erfüllen, verarbeite ich Ihre Daten. Wenn ich zum Beispiel einen Kaufvertrag mit Ihnen abschließe, benötige ich vorab personenbezogene Informationen.
  3. Rechtliche Verpflichtung (Artikel 6 Absatz 1 lit. c DSGVO): Wenn ich einer rechtlichen Verpflichtung unterliege, verarbeiten ich Ihre Daten. Zum Beispiel bin ich gesetzlich verpflichtet, Rechnungen für die Buchhaltung aufzuheben. Diese enthalten in der Regel personenbezogene Daten.
  4. Berechtigte Interessen (Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO): Im Falle berechtigter Interessen, die Ihre Grundrechte nicht einschränken, behalte ich mir die Verarbeitung personenbezogener Daten vor. Ich muss zum Beispiel gewisse Daten verarbeiten, um meine Website sicher und wirtschaftlich effizient betreiben zu können. Diese Verarbeitung ist somit ein berechtigtes Interesse.

Weitere Bedingungen wie die Wahrnehmung von Aufnahmen im öffentlichen Interesse und Ausübung öffentlicher Gewalt sowie dem Schutz lebenswichtiger Interessen treten bei mir in der Regel nicht auf. Soweit eine solche Rechtsgrundlage doch einschlägig sein sollte, wird diese an der entsprechenden Stelle ausgewiesen.

Zusätzlich zu der EU-Verordnung gelten auch noch nationale Gesetze:

  • In Deutschland gilt das Bundesdatenschutzgesetz, kurz BDSG.

Sofern weitere regionale oder nationale Gesetze zur Anwendung kommen, informiere ich Sie in den folgenden Abschnitten darüber.

Kontaktdaten des Verantwortlichen

Sollten Sie Fragen zum Datenschutz oder zur Verarbeitung personenbezogener Daten haben, finden Sie nachfolgend die Kontaktdaten des Verantwortlichen gemäß Artikel 4 Absatz 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO):
Gesundheitspraktikerin für Shiatsu-Anwendungen
Barbara Herber , Siehe Impressum

E-Mail:
entspannung@shiatsu-doelau.de

Telefon: +49 (0) 155 66840104
Website: shiatsu-doelau.de

Speicherdauer

Dass ich personenbezogene Daten nur so lange speichere, wie es für die Bereitstellung meiner Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist, gilt bei mir als generelles Kriterium. Das bedeutet, dass ich personenbezogene Daten lösche, sobald der Grund für die Datenverarbeitung nicht mehr vorhanden ist. In einigen Fällen bin ich gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Daten auch nach Wegfall des ursprüngliches Zwecks zu speichern, zum Beispiel zu Zwecken der Buchführung.

Sollten Sie die Löschung Ihrer Daten wünschen oder die Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden die Daten so rasch wie möglich und soweit keine Pflicht zur Speicherung besteht, gelöscht.

Rechte laut Datenschutz-Grundverordnung

Gemäß Artikel 13, 14 DSGVO informiere ich Sie über die folgenden Rechte, die Ihnen zustehen, damit es zu einer fairen und transparenten Verarbeitung von Daten kommt:

  • Sie haben laut Artikel 15 DSGVO ein Auskunftsrecht darüber, ob ich Daten von Ihnen verarbeite. Sollte das zutreffen, haben Sie Recht darauf, eine Kopie der Daten zu erhalten und die folgenden Informationen zu erfahren:
      • zu welchem Zweck ich die Verarbeitung durchführen;
      • die Kategorien, also die Arten von Daten, die verarbeitet werden;
      • wer diese Daten erhält und wenn die Daten an Drittländer übermittelt werden, wie die Sicherheit garantiert werden kann;
      • wie lange die Daten gespeichert werden;
      • das Bestehen des Rechts auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung und dem Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung;

    <li“>dass Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren können (Links zu diesen Behörden finden Sie weiter unten);

  • die Herkunft der Daten, wenn ich sie nicht bei Ihnen erhoben habe;
  • ob Profiling durchgeführt wird, ob also Daten automatisch ausgewertet werden, um zu einem persönlichen Profil von Ihnen zu gelangen.
  • Sie haben laut Artikel 16 DSGVO ein Recht auf Berichtigung der Daten, was bedeutet, dass ich Daten richtigstellen müssen, falls Sie Fehler finden.
  • Sie haben laut Artikel 17 DSGVO das Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), was konkret bedeutet, dass Sie die Löschung Ihrer Daten verlangen dürfen.
  • Sie haben laut Artikel 18 DSGVO das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, was bedeutet, dass ich die Daten nur mehr speichern aber nicht weiter verwenden darf.
  • Sie haben laut Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit, was bedeutet, dass wir Ich auf Anfrage Ihre Daten in einem gängigen Format zur Verfügung stelle.
  • Sie haben laut Artikel 21 DSGVO ein Widerspruchsrecht, welches nach Durchsetzung eine Änderung der Verarbeitung mit sich bringt.
    • Wenn die Verarbeitung Ihrer Daten auf Artikel 6 Abs. 1 lit. e (öffentliches Interesse, Ausübung öffentlicher Gewalt) oder Artikel 6 Abs. 1 lit. f (berechtigtes Interesse) basiert, können Sie gegen die Verarbeitung Widerspruch einlegen. Ich prüfe danach so rasch wie möglich, ob ich diesem Widerspruch rechtlich nachkommen kann.
    • Werden Daten verwendet, um Direktwerbung zu betreiben, können Sie jederzeit gegen diese Art der Datenverarbeitung widersprechen. Ich darf Ihre Daten danach nicht mehr für Direktmarketing verwenden.
    • Werden Daten verwendet, um Profiling zu betreiben, können Sie jederzeit gegen diese Art der Datenverarbeitung widersprechen. Ich darf Ihre Daten danach nicht mehr für Profiling verwenden.
  • Sie haben laut Artikel 22 DSGVO unter Umständen das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung (zum Beispiel Profiling) beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden.
  • Sie haben laut Artikel 77 DSGVO das Recht auf Beschwerde. Das heißt, Sie können sich jederzeit bei der Datenschutzbehörde beschweren, wenn Sie der Meinung sind, dass die Datenverarbeitung von personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche in sonst einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren.  In Deutschland gibt es für jedes Bundesland einen Datenschutzbeauftragten. Für nähere Informationen können Sie sich an die/den Bundesbeauftragte/n für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden. Für mein Unternehmen ist die folgende lokale Datenschutzbehörde zuständig:

Sachsen-Anhalt Datenschutzbehörde

Landesbeauftragte/r für Datenschutz Sachsen-Anhalt:
Adresse: Leiterstraße 9, 39104 Magdeburg
Telefonnr.: 03 91/818 03-0
E-Mail-Adresse: poststelle@lfd.sachsen-anhalt.de
Website: https://datenschutz.sachsen-anhalt.de/datenschutz-in-sachsen-anhalt/

Datenübertragung in Drittländer

Ich beabsichtige nicht, Daten in Länder außerhalb des Geltungsbereichs der DSGVO (Drittländer) zu übertragen oder sie dort zu verarbeiten.

Sicherheit der Datenverarbeitung

Um personenbezogene Daten zu schützen, haben ich sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Wo es mir möglich ist, verschlüssele oder pseudonymisiere ich personenbezogene Daten. Dadurch mache ich es im Rahmen meiner Möglichkeiten so schwer wie möglich, dass Dritte aus meinen Daten auf persönliche Informationen schließen können.

Art. 25 DSGVO spricht hier von „Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ und meint damit, dass man sowohl bei Software (z. B. Formularen) also auch Hardware (z. B. Zugang zum Serverraum) immer an Sicherheit denkt und entsprechende Maßnahmen setzt. Im Folgenden gehe ich, falls erforderlich, noch auf konkrete Maßnahmen ein.

Kommunikation

Wenn Sie mit mir  Kontakt aufnehmen und per Telefon, E-Mail oder Online-Formular kommunizieren, kann es zur Verarbeitung personenbezogener Daten kommen.

Die Daten werden für die Abwicklung und Bearbeitung Ihrer Frage und des damit zusammenhängenden Geschäftsvorgangs verarbeitet. Die Daten werden eben solange gespeichert bzw. solange es das Gesetz vorschreibt.

Betroffene Personen

Von den genannten Vorgängen sind alle betroffen, die über die von mir bereitgestellten Kommunikationswege den Kontakt zu mir suchen.

Telefon

Wenn Sie mich anrufen, werden die Anrufdaten auf dem jeweiligen Endgerät und beim eingesetzten Telekommunikationsanbieter pseudonymisiert gespeichert. Außerdem können Daten wie Name und Telefonnummer im Anschluss per E-Mail versendet und zur Anfragebeantwortung gespeichert werden. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.

E-Mail

Wenn Sie mit mir per E-Mail kommunizieren, werden Daten gegebenenfalls auf dem jeweiligen Endgerät (Computer, Laptop, Smartphone,…) gespeichert und es kommt zur Speicherung von Daten auf dem E-Mail-Server. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.

Online-Formulare

Wenn Sie mit mir mittels Online-Formular kommunizieren, werden Daten auf meinem Webserver gespeichert und gegebenenfalls an eine E-Mail-Adresse von mir weitergeleitet. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.

Rechtsgrundlagen

Die Verarbeitung der Daten basiert auf den folgenden Rechtsgrundlagen:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung): Sie geben mir die Einwilligung Ihre Daten zu speichern und weiter für den Geschäftsfall betreffende Zwecke zu verwenden;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag): Es besteht die Notwendigkeit für die Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen oder einem Auftragsverarbeiter wie z. B. dem Telefonanbieter. Oder ich muss die Daten für vorvertragliche Tätigkeiten, wie z. B. die Vorbereitung eines Angebotes, verarbeiten;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen): Ich will Kundenanfragen und geschäftliche Kommunikation in einem professionellen Rahmen betreiben. Dazu sind gewisse technische Einrichtungen wie z. B. E-Mail-Programme, Exchange-Server und Mobilfunkbetreiber notwendig, um die Kommunikation effizient betreiben zu können.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

In diesem Abschnitt möchte ich Ihnen erklären, was ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist und warum dieser benötigt wird. Weil das Wort „Auftragsverarbeitungsvertrag“ ein ziemlicher Zungenbrecher ist, werde ich hier im Text auch öfters nur das Akronym AVV benutzen. Wie die meisten Unternehmen arbeite ich nicht alleine, sondern nehmen auch selbst Dienstleistungen anderer Unternehmen oder Einzelpersonen in Anspruch.  Durch die Einbeziehung verschiedener Unternehmen bzw. Dienstleister kann es sein, dass ich personenbezogene Daten zur Verarbeitung weitergebe. Diese Partner fungieren dann als Auftragsverarbeiter, mit denen ich einen Vertrag, den sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), abschließen. Für Sie am wichtigsten zu wissen ist, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ausschließlich nach unserer Weisung erfolgt und durch den AVV geregelt werden muss.

Wer sind Auftragsverarbeiter?

Ich bin als Unternehmen und Websiteinhaber für alle Daten, die ich von Ihnen verarbeite verantwortlich. Neben den Verantwortlichen kann es auch sogenannte Auftragsverarbeiter geben. Dazu zählt jedes Unternehmen bzw. jede Person, die in meinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Genauer und nach der DSGVO-Definition gesagt: jede natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder eine andere Stelle, die in meinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet, gilt als Auftragsverarbeiter. Auftragsverarbeiter können folglich Dienstleister wie Hosting- oder Cloudanbieter, Bezahlungs- oder Newsletter-Anbieter oder große Unternehmen wie beispielsweise Google oder Microsoft sein.

Zur besseren Verständlichkeit der Begrifflichkeiten hier ein Überblick über die drei Rollen in der DSGVO:

Betroffener (Sie als Kunde oder Interessent) → Verantwortlicher (ich als Unternehmen und Auftraggeber) → Auftragsverarbeiter (Dienstleister wie z. B. Webhoster oder Cloudanbieter)

Inhalt eines Auftragsverarbeitungsvertrages

Wie bereits oben erwähnt, habe ich mit meinen Partnern, die als Auftragsverarbeiter fungieren, einen AVV abgeschlossen. Darin wird allen voran festgehalten, dass der Auftragsverarbeiter die zu bearbeitenden Daten ausschließlich gemäß der DSGVO verarbeitet. Der Vertrag muss schriftlich abgeschlossen werden, allerdings gilt in diesem Zusammenhang auch der elektronische Vertragsabschluss als „schriftlich“. Erst auf der Grundlage des Vertrags erfolgt die Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Im Vertrag muss folgendes enthalten sein:

  • Bindung an mich als Verantwortlichen
  • Pflichten und Rechte des Verantwortlichen
  • Kategorien betroffener Personen
  • Art der personenbezogenen Daten
  • Art und Zweck der Datenverarbeitung
  • Gegenstand und Dauer der Datenverarbeitung
  • Durchführungsort der Datenverarbeitung

Weiter enthält der Vertrag alle Pflichten des Auftragsverarbeiters. Die wichtigsten Pflichten sind:

  • Maßnahmen zur Datensicherheit zu gewährleisten
  • mögliche technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um die Rechte der betroffenen Person zu schützen
  • ein Daten-Verarbeitungsverzeichnis zu führen
  • auf Anfrage der Datenschutz-Aufsichtsbehörde mit dieser zusammenzuarbeiten
  • eine Risikoanalyse in Bezug auf die erhaltenen personenbezogenen Daten durchzuführen
  • Sub-Auftragsverarbeiter dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verantwortlichen beauftragt werden

Cookies

Meine Website verwendet sogenannte „Cookies“, um nutzerspezifische Daten wie beispielsweise Sprache oder persönliche Seiteneinstellungen zu speichern. Cookies sind keine Software-Programme, enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“ und können auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen. Wenn Sie meine Seite zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen, übermittelt Ihr Browser die nutzerbezogenen Informationen an meine Seite zurück. Dank der Cookies weiß meine Website, wer Sie sind und bietet Ihnen die Einstellung, die Sie gewohnt sind.

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von meiner Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Websites erstellt. Die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren.

Zweck der Verarbeitung über Cookies

Der Zweck ist letztendlich abhängig vom jeweiligen Cookie. Mehr Details dazu finden Sie weiter unten bzw. beim Hersteller der Software, der das Cookie setzt.

Speicherdauer von Cookies

Die Speicherdauer hängt vom jeweiligen Cookie ab und wird weiter unten präzisiert. Manche Cookies werden nach weniger als einer Stunde gelöscht, andere können mehrere Jahre auf einem Computer gespeichert bleiben.

Sie haben außerdem selbst Einfluss auf die Speicherdauer. Sie können über ihren Browser sämtliche Cookies jederzeit manuell löschen (siehe auch unten „Widerspruchsrecht“). Ferner werden Cookies, die auf einer Einwilligung beruhen, spätestens nach Widerruf Ihrer Einwilligung gelöscht, wobei die Rechtmäßigkeit der Speicherung bis dahin unberührt bleibt.

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht.

Rechtsgrundlage

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Österreich erfolgte aber die Umsetzung dieser Richtlinie in § 165 Abs. 3 des Telekommunikationsgesetzes (2021). In Deutschland wurden die Cookie-Richtlinien nicht als nationales Recht umgesetzt. Stattdessen erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie weitgehend in § 15 Abs. 3 des Telemediengesetzes (TMG), welches seit Mai 2024 durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) ersetzt wurde.

Für unbedingt notwendige Cookies, auch soweit keine Einwilligung vorliegt, bestehen berechtigte Interessen (Artikel 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), die in den meisten Fällen wirtschaftlicher Natur sind. Ich möchte den Besuchern der Website eine angenehme Benutzererfahrung bescheren und dafür sind bestimmte Cookies oft unbedingt notwendig.

Soweit nicht unbedingt erforderliche Cookies zum Einsatz kommen, geschieht dies nur im Falle Ihrer Einwilligung. Rechtsgrundlage ist insoweit Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

E-Mail

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Online-Formulare

Wenn Sie mit mir mittels Online-Formular kommunizieren, werden Daten auf meinem Webserver gespeichert und gegebenenfalls an eine E-Mail-Adresse von mir weitergeleitet. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.

Rechtsgrundlagen

Die Verarbeitung der Daten basiert auf den folgenden Rechtsgrundlagen:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung): Sie geben mir die Einwilligung Ihre Daten zu speichern und weiter für den Geschäftsfall betreffende Zwecke zu verwenden;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag): Es besteht die Notwendigkeit für die Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen oder einem Auftragsverarbeiter wie z. B. dem Telefonanbieter. Oder ich muss die Daten für vorvertragliche Tätigkeiten, wie z. B. die Vorbereitung eines Angebotes, verarbeiten;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen): Ich will Kundenanfragen und geschäftliche Kommunikation in einem professionellen Rahmen betreiben. Dazu sind gewisse technische Einrichtungen wie z. B. E-Mail-Programme, Exchange-Server und Mobilfunkbetreiber notwendig, um die Kommunikation effizient betreiben zu können.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

In diesem Abschnitt möchte ich Ihnen erklären, was ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist und warum dieser benötigt wird. Weil das Wort „Auftragsverarbeitungsvertrag“ ein ziemlicher Zungenbrecher ist, werde ich hier im Text auch öfters nur das Akronym AVV benutzen. Wie die meisten Unternehmen arbeite ich nicht alleine, sondern nehmen auch selbst Dienstleistungen anderer Unternehmen oder Einzelpersonen in Anspruch.  Durch die Einbeziehung verschiedener Unternehmen bzw. Dienstleister kann es sein, dass ich personenbezogene Daten zur Verarbeitung weitergebe. Diese Partner fungieren dann als Auftragsverarbeiter, mit denen ich einen Vertrag, den sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), abschließen. Für Sie am wichtigsten zu wissen ist, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ausschließlich nach unserer Weisung erfolgt und durch den AVV geregelt werden muss.

Wer sind Auftragsverarbeiter?

Ich bin als Unternehmen und Websiteinhaber für alle Daten, die ich von Ihnen verarbeite verantwortlich. Neben den Verantwortlichen kann es auch sogenannte Auftragsverarbeiter geben. Dazu zählt jedes Unternehmen bzw. jede Person, die in meinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Genauer und nach der DSGVO-Definition gesagt: jede natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder eine andere Stelle, die in meinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet, gilt als Auftragsverarbeiter. Auftragsverarbeiter können folglich Dienstleister wie Hosting- oder Cloudanbieter, Bezahlungs- oder Newsletter-Anbieter oder große Unternehmen wie beispielsweise Google oder Microsoft sein.

Cookies

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Zweck der Verarbeitung über Cookies

Der Zweck ist letztendlich abhängig vom jeweiligen Cookie. Mehr Details dazu finden Sie weiter unten bzw. beim Hersteller der Software, der das Cookie setzt.

Speicherdauer von Cookies

Die Speicherdauer hängt vom jeweiligen Cookie ab und wird weiter unten präzisiert. Manche Cookies werden nach weniger als einer Stunde gelöscht, andere können mehrere Jahre auf einem Computer gespeichert bleiben.

Sie haben außerdem selbst Einfluss auf die Speicherdauer. Sie können über ihren Browser sämtliche Cookies jederzeit manuell löschen (siehe auch unten „Widerspruchsrecht“). Ferner werden Cookies, die auf einer Einwilligung beruhen, spätestens nach Widerruf Ihrer Einwilligung gelöscht, wobei die Rechtmäßigkeit der Speicherung bis dahin unberührt bleibt.

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht.

Rechtsgrundlage

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Österreich erfolgte aber die Umsetzung dieser Richtlinie in § 165 Abs. 3 des Telekommunikationsgesetzes (2021). In Deutschland wurden die Cookie-Richtlinien nicht als nationales Recht umgesetzt. Stattdessen erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie weitgehend in § 15 Abs. 3 des Telemediengesetzes (TMG), welches seit Mai 2024 durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) ersetzt wurde.

Für unbedingt notwendige Cookies, auch soweit keine Einwilligung vorliegt, bestehen berechtigte Interessen (Artikel 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), die in den meisten Fällen wirtschaftlicher Natur sind. Ich möchte den Besuchern der Website eine angenehme Benutzererfahrung bescheren und dafür sind bestimmte Cookies oft unbedingt notwendig.

Soweit nicht unbedingt erforderliche Cookies zum Einsatz kommen, geschieht dies nur im Falle Ihrer Einwilligung. Rechtsgrundlage ist insoweit Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.